Dankeschön, Edmund Stoiber!
747 persönliche Dankesschreiben.
Über 14 Jahre erfolgreiche Politik für Bayern, Deutschland und Europa.
Danke, Edmund Stoiber!
JU-Chef Dominik Lamminger überreicht die gebundenen Einträge von www.dankeedmund.de an Bayerns ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber.
(Foto Hans Lippert)
Einträge 1 bis 10 von insgesamt 743:
Prof. Roland Berger aus München:
Edmund Stoiber hat Bayern 13 Jahre lang erfolgreich regiert - als Vorstandsvorsitzender der Bayern AG, wie die Wirtschaft den Ministerpräsidenten oft nennt. Die Wirtschaft weiß sehr wohl, dass die beispiellose Erfolgsstory Bayerns in hohem Maße auf die außergewöhnliche Führungsleistung von Edmund Stoiber zurückgeht. Eben weil er über Weitsicht, Augenmaß, Mut, Menschlichkeit und Durchsetzungskraft verfügt - Eigenschaften wie sie auch die Wirtschaft von Führungspersönlichkeiten fordert. Da ich den bayerischen Ministerpräsidenten seit 14 Jahren aus gemeinsamer Arbeit kenne, weiß ich, wovon ich spreche!
25.10.07
Daniel Schreyer aus Seehausen am Staffelsee:
Dafür danke ich Edmund Stoiber:
- echte Generationengerechtigkeit durch den 1. ausgeglichenen Haushalt in Deutschland
- die Modernisierung Bayerns auch gegen Widerstände - ohne unsere Traditionen aufzugeben
- steter Einsatz für die junge Generation
- den führenden Platz Bayerns in den Regionen der Welt
Dafür ein herzliches Vergelt´s Gott
23.10.07
Florian Alte aus Anzing:
Lieber Dr. Edmund Stoiber,
was Papst Johannes Paul II. für uns Katholiken war und Helmut Kohl für Deutschland, das sind Sie für Bayern, nämlich ein Fels in der Brandung, der eine ganze Generation als Gallionsfigur begeleitet und geprägt hat.
Als Mitglied der Generation Stoiber möchte ich Ihnen von ganzem Herzen Dank sagen. Dank sagen für Ihren unermütlichen Einsatz für unser wunderschönes Heimatland, das in jeder Hinsicht vorbildlich ist. Alles Gute für Ihre Zukunft.
Ihr Florian Alte
23.10.07
Henrik Bröckelmann aus Nottuln i. Westf.:
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
herzlichen Dank für "Laptop und Lederhose". Sie haben gezeigt, dass zu einer erfolgreichen Politik Fortschritt und Tradition gehört. Es ist auch ihr Verdienst, dass Bayern in Deutschland Spitze ist und somit weiterhin ein Leuchtturm dafür ist, dass unionsgeführte Politik erfolgreicher ist als SPD-Politik.
Danke dafür und alles Gute für die Zukunft!
Henrik Bröckelmann
Mitglied des Bundesvorstandes der Jungen Union
23.10.07
Werner Henschelchen aus Bamberg:
Lieber Edmund Stoiber, ich danke Ihnen, weil es sich in jedem Teil Bayerns lohnt zu leben. In Bamberg studiere ich, in Wolfratshausen wurde ich geboren und bin noch häufig in meiner Heimat. Auch von meinen vielen Reisen weiß ich, dass Bayern auch international ein echter Wert ist, denn man kennt unser Land wirklich fast überall. Dass Bayern diesen guten Ruf genießt, ist auch Ihr Verdienst. Dafür ganz herzlichen Dank.
23.10.07
C. und M. Priwitzer aus München:
Wir danken Edmund Stoiber, weil wir uns in Bayern einfach wohl fühlen und hier daheim sind. Seine Politik hat dazu ganz wesentlich beigetragen.
23.10.07
Stefan Einsiedel aus Ingolstadt:
Lieber Edmund Stoiber,
für drei Leistungen möchte ich Ihnen ganz besonders danken:
1) Wir waren die ersten Studenten im neuen Hightech-Campus im Münchner Süden, um den uns Kommilitonen aus aller Welt beneideten - ohne Ihre Zukunftsoffensive würden wir immer noch in den muffigen Räumen aus den 30er Jahren büffeln.
2) "Bayern hat die niedrigsten Arbeitslosenzahlen und die meisten Firmengründungen" - jahrelang haben Sie das stolz in allen Bierzelten erzählt - jetzt, da ich selbst einen Job habe und sehe, wir schwer sich Freunde in anderen Bundesländern tun, weiss ich das erst so richtig zu schätzen!
3) Vom ausgeglichenen Haushalt werden wir auch noch in Jahrzehnten profitieren können.
Herzlichen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz und weiterhin Alles Gute!
22.10.07
Tobias Höpfl aus Gilching im Landkreis Starnberg:
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Edmund Stoiber,
nach 14 Jahren an der Spitze Bayerns werden Sie in Kürze das Amt des Ministerpräsidenten an Staatsminister Beckstein abgeben. Für Bayern geht damit eine überaus erfolgreiche Ära zu Ende. Bayern ist in allen Bereichen die Benchmark in Deutschland. Wir sind hervorragend für die Zukunft aufgestellt. Ihr Programm –Sparen, Reformieren und Investieren- war ein Segen für Bayern und die junge Generation. Wir können eben nicht weiter auf Kosten der nächsten Generation leben, danke für die konsequente Umsetzung dieser Überzeugung. Unter Ihrer Leitung haben wir es außerdem geschafft, neben allen wirtschaftlichen Errungenschaften unsere Traditionen nicht zu vergessen. Nur wer weiß wo sein Platz und seine Heimat ist, kann in einer globalisierten Welt bestehen und diese zu seinem Vorteil nutzen. Unser bayerisches Lebensgefühl und unsere wunderbare Landschaft verbindet uns alle und macht Bayern so einzigartig. Diese Grundeinstellung war immer Richtschnur für Ihre Entscheidungen. Bitte bleiben Sie auch weiterhin –in welcher Funktion auch immer- an unserer Seite, damit Bayern das bleibt was es heute ist, die Benchmark. Danke lieber Edmund Stoiber, Sie sind der Franz-Josef-Strauß der jungen Generation!
Ihr
Tobias Höpfl
20.10.07
Berthold Daschinger aus Passau:
Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber,
ich wünsche Ihne alles Gute für die Zukunft. Die Geschichte wird ihr Urteil über diejenigen noch sprechen, die die Fortsetzung ihrer hervorragenden Arbeit verhindert haben. Sie können zufrieden sein. Die Mehrheit der Menschen unseres schönen Landes ist es auf jeden Fall. Ihr Nachfolger Beckstein wird mit Sicherheit nur eine Übergangs-Ministerpräsident sein. Ich sehe auf Generationen niemanden, der in Ihre Fußstapfen passen wird.
Beste Grüße,
Ihr Berthld Daschinger
20.10.07
Martin Huber aus Töging:
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
es ist Ihr großer Verdienst, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit inzwischen fest in der deutschen Politik verankert ist. Diese Nachhaltigkeit, die sich durch alle Politikbereiche zieht, ist echte Politik für die junge Generation. Mit Ihnen ist das Thema der Generationengerechtigkeit zur Realität gewordenen Staatsräson erhoben worden. Investitionen in Bildung und Familie bei gleichzeitig ausgeglichenem Haushalt zeugen von der Konsequenz, mit der Sie Politik für die Zukunft betrieben haben. Mit Ihnen verläßt uns der größte bayerische Politiker der Nachkriegsgeschichte. Sie haben gesagt: "Ich lasse mich daran messen, ob ich das Erbe von Franz Josef Strauß vermehrt habe." Ohne jeden Zweifel: das haben Sie - und dafür danke ich Ihnen recht herzlich!
Alles Gute für die Zukunft,
Ihr Martin Huber



