Dankeschön, Edmund Stoiber!
747 persönliche Dankesschreiben.
Über 14 Jahre erfolgreiche Politik für Bayern, Deutschland und Europa.
Danke, Edmund Stoiber!
JU-Chef Dominik Lamminger überreicht die gebundenen Einträge von www.dankeedmund.de an Bayerns ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber.
(Foto Hans Lippert)
Einträge 191 bis 200 von insgesamt 743:
Leonie 13 Jahre aus Garmisch:
Lieber Herr Stoiber, liebe Frau Stoiber,
es wurde schon so viel über Ihr Engagement geschrieben... Ich kann darüber nichts schreiben, da ich erst 13 Jahre alt bin. Aber ich dachte, ich schreibe Ihnen mal, dass ich Sie beide so symphatisch und nett finde. Ich war mit meinem Papa letztes Jahr im Bierzelt und Sie haben mir beide ein Autogramm gegeben. Ich denke, man muss als Landeseltern auch optisch was daher machen. Frau Stoiber, Sie waren so super nett zu mir und sehen noch so hübsch aus. Und Herr Stoiber, Sie waren auch freundlich, außerdem sind Sie schön groß und haben so schön leuchtendes Haar.
Ich hoffe, ich sehe Sie mal wieder.
Liebe Grüße von Leonie
30.08.07
Alois Eder aus Tutzing:
Sehr geehrter Herr Stoiber,
Sie haben unser Land verändert, wie kein zweiter vor Ihnen. Ich bin so stolz auf Sie!
30.08.07
Thomas Georg Werner aus CH-2540 Grenchen, Franken:
Brief
an den Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern,
Edmund Stoiber
Im August 2007
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber,
Nachrichten aus Bayern konnte ich im vergangenen Jahr nur in der Presse mitverfolgen. So ließ ich bei meiner Fahrrad-Tour aus der Schweiz in Richtung Heimat in aller Ruhe Eindrücke aus Ihrer Regierungszeit und die Stimmen zu deren Ende Revue passieren. Kritik verweht im Fahrtwind, ich möchte ein Lob anstimmen.
In Lindau fielen mir Ihre Worte ein, mit der Sie die Jubiläumsausstellung „Unterm Sternenmantel“ eröffneten: das Erzbistum Bamberg (wohin ich zurückkehre) sei ein geistiges Leuchtfeuer. (fränkischer tag, Mai 2007) Wer solches erkennt, dachte ich, ist selber wie ein Leuchtturm.
Ich hatte und habe den Eindruck, Sie denken und handeln Ihrer Zeit weit voraus. Nur ein Beispiel: Schon im Kommunalwahlkampf 1996 haben Sie als CSU-Vorsitzender in der Jahnhalle Forchheim die Innovationsfähigkeit bayerischer Unternehmen mit dem BMW 1er illustriert. Als dieses Gefährt im neuen Jahrhundert tatsächlich auf den Straßen erschienen ist, habe ich fast schon nicht mehr daran geglaubt. Wo andere Wasser predigen und Wein trinken, hielten Sie es eher umgekehrt… Legende ist für mich der Vergleich, eine Schrödersche Zigarre entspreche zwei in der gleichen Zeit von Ihnen aufgearbeiteten Aktenordnern. (Süddeutsche Zeitung, 2002)
Sie haben Ihre Regierung in den Dienst der Jugend gestellt, mit dem Ziel möglichst schnell den bayerischen Abiturienten ein Jahr Papierkrieg zu ersparen. Das wahre Leben fängt ja erst nach der Schule an. Nur manchmal haben Ihre Steilvorlagen die Mannschaft und leider gegen Ende auch manche Fans überfordert. Ihre rhetorischen Stilblüten sind für mich neben der üblichen Phrasendrescherei unserer politischen Elite geradezu liebenswürdig.
In Ihrer Regierungserklärung vom 23. Januar 2003, die ich weiß nicht wie in meine Hände gelangt ist, habe ich anders als Ihre letzten Kritiker keine Emotionen vermisst. Politik ist ein rationales Geschäft, und die besten Argumente sind Erfolge. Wenn ein Gärtner einen Garten anlegt und pflegt, tut er dies auch nicht emotional, sondern er tut seine Arbeit, das ist seine Kompetenz. Sein Erfolg ist, wenn der Garten gedeiht, und die Gefühle überlässt er den Bewohnern, die ihn engagiert haben. Wenn Sie den Vergleich erlauben, nach den Landesvätern Franz-Josef Strauß und Max Streibl sind Sie, Edmund Stoiber, für mich der gute Landesgärtner Bayerns. Und unser Freistaat nach meiner eigenen Anschauung, doch nicht ohne Ironie „die beste aller Welten“. (Das bayerische Wappen an der Grenze war mir ein „Halleluja“ wert.)
Da ist mal ein Regierungschef gegen Ende seiner Amtszeit keine „lahme Ente“, sondern engagiert bis auf die Zielgerade, überlässt seinem Nachfolger einen geordneten Haushalt und eröffnet noch neue Perspektiven für das Land – und wird selbst dafür kritisiert. Wer unter einem Leuchtturm steht, hat eben nicht dessen Format noch seinen Horizont. Der Löwe im Lindauer Hafen sitzt einfach da und bewundert ihn.
Im Jahrhundert der Erleuchtung ließ Voltaire seinen Candide nach allen überstandenen Abenteuern zwischen der großen weiten Welt und der Provinz einfach resümieren: „Wohl gesprochen, doch wir müssen unseren Garten bestellen.“ Nach jahrzehntelangem Kampf mit Büroklammern und Eselsohren wünsche ich Ihnen Zeit für Ihren Garten, um darin Blumen hin- und herzurichten, ein paar neue aufzuziehen und ggf. die eine oder andere zu köpfen.
Unvergesslich bleibt für mich das Foto auf Seite 1 der Neuen Zürcher Zeitung am Tag, nachdem Sie Ihren Rücktritt ankündigten. So habe ich noch keinen Staatsmann von der Bühne gehen sehen: federnden Schrittes, das Papier lässig zusammengerollt, ein Lächeln wie erlöst.
Herzlichen Glückwunsch zur Unabhängigkeit.
PS: Im Herbst ist Pflanzzeit.
Thomas Georg Werner
Dipl. Theol. (Univ. Würzburg)
30.08.07
Timo Trageser aus Alzenau / Unterfranken:
Sehr geehrter Edmund Stoiber,
über Ihre vielfältigen Verdienste für den Freistaat Bayern und insbesondere die Menschen die hier leben, wurde an dieser Stelle eigentlich schon alles gesagt. Ich schließe mich diesen Worten an und möchte betonen, dass Sie auch bei uns in Unterfranken, im nordwestlichsten Zipfel Bayerns weitab von München, sehr geschätzt und anerkannt werden. Daher erlaube ich mir im Namen der Menschen am Bayerischen Untermain herzlich DANKE zu sagen für Ihr unermüdliches Engagement. Nur wenige Kilometer von der Grenze zu Hessen enfernt, am Rande des Rhein-Main-Gebietes konnte man die Unterschiede zwischen erfolgreicher bayerischer Politik und der teilweise haarsträubenden Regierungsarbeit im Nachbarland lange Zeit live miterleben.
Für Ihre weitere Zukunft wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute. Mögen Sie die Zeit finden für all die schönen Dinge jenseits der Politik, die bisher zu kurz kamen.
30.08.07
Stephan Ebner aus Gauting:
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
ich bedanke mich bei Ihnen besonders für Ihren Einsatz für die junge Generation.Sie haben es nicht nur als erste Ministerpäsident im wiedervereinigen Deutschland geschafft, einen schuldenfreien Haushalt vorzulegen, Sie waren sind und werden hoffentlich auch immer ein Verfechter der Interessen der jungen Generation bleiben.
Vielen Dank für Ihre geleistete Arbeit und ein herzliches Vergelt's Gott!
Ihr
Stephan Ebner
30.08.07
Dr. Manfred Fleischer aus 82515 Wolfratshausen:
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
lieber Edmund Stoiber,
Ihr Verdienst ist es den Freistaat Bayern mit ihrem enormen persönlichen Einsatz und mit einer kraftvollen Regierungsarbeit in die politische Champions League geführt zu haben. Und es gilt hinzuzufügen, es ist Ihnen gelungen den Meistertitel in der Championsleague zu erringen und immer wieder aufs Neue zu verteidigen.
Das verdient meine größte Anerkenung.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Dr. Manfred Fleischer
29.08.07
Wittmann Reinhard aus Dietfurt:
Einfach Danke für Ihre ehrliche Arbeit und Ihren unermüdlichen Einsatz.
29.08.07
klaus kirchner aus berlin:
sehr geehrter herr stoiber, sie haben grosses geleistet, aber auch einen grossen fehler gemacht, indem sie berlin wieder richtung münchen verlassen haben. hätten sie wenigstens die csu hier in berlin etabliert, denn nun lassen sie uns mit einer unkalkulierbaren grossen koalition allein. wen bitte wählen wir nun? dennoch meine hochachtung für ihre arbeit und ihre art, politik zu machen.
29.08.07
Simon Weißenfels aus Süßen:
Vielen Dank, dass sie über viele Jahre hin unsere politische Landschaft so enorm bereichert haben und immer für einen klaren, konservativen und auch christdemokratischen Weg standen.
Ich wünschen Ihnen alles Gute weiterhin
Simon Weißenfels
29.08.07
Willy Kühme aus Hausham:
Vielen Dank für alles was Sie für unser Land geleistet haben.



