Dankeschön, Edmund Stoiber!
747 persönliche Dankesschreiben.
Über 14 Jahre erfolgreiche Politik für Bayern, Deutschland und Europa.
Danke, Edmund Stoiber!
JU-Chef Dominik Lamminger überreicht die gebundenen Einträge von www.dankeedmund.de an Bayerns ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber.
(Foto Hans Lippert)
Einträge 341 bis 350 von insgesamt 743:
Ramon Strozyk aus 44867 Bochum:
Danke für Ihre klare Linie.Wären Sie Kanzler geworde,stünden wir anders da.
Schade das Sie abtreten.Habe die Bayern immer beneidet. Danke!
18.08.07
Frank Beckmann aus Hamburg:
als Norddeutscher aus dem schönen Hamburg danke ich Ihnen, dass Sie diesem Land als konservativer Lenker gedient haben. Für die Zukunft alles Gute.
18.08.07
Helmut Zermin aus Berlin-Tempelhof:
Danke Edmund Stoiber. Sie haben eins als CSU-Generalsekretär Franz Josef Strauß als Kanzlerkandidat forcierte. In Bayern haben Sie viel erreicht. Die bayerische Wirtschaft floriert. Bayern ist aber auch der wichtigste Standort der deutschen Versicherungswirtschaft. Ich denke da zum Beispiel an die Allianz oder die Münchener Verein Versicherungsgruppe, die in Bayern ihren Hauptsitz haben und viele Arbeitplätze in Bayern schaffen. Ihnen wünsche ich viel Erfolg für Ihren weiteren Lebensweg, ob in der Politik oder aber in der bayerischen Wirtschaft.
Auch Ihrem Nachfolger oder Ihrer Nachfolgerin wünsche ich viel Glück und ein geschicktes Händchen beim Führen der CSU. Sie oder er muss sich aber Gedanken über die veränderten Familienverhältnisse in Deutschland machen. Denn, die Zahl der nichtehelich geborenen Kinder hat sich hierzulande deutlich nach oben entwickelt: Betrug sie im Jahre 1998 noch mehr als 157.000, so waren es, laut Bundesregierung, 2006 schon 202.000 Kinder. Ihr ist nach eigenen Angaben nicht bekannt, wie viele von diesen Eltern nach der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes geheiratet haben. Das Statistische Bundesamt erfasse nur Eheschließungen von Eltern mit gemeinsamen, vor der Ehe geborenen Kindern insgesamt. Betrug danach die Zahl der Ehen mit gemeinsamen vorehelichen Kindern 1998 fast 50.000 (und fast 60.000 gemeinsame Kinder), so war sie im Jahr 2005 auf mehr als 74.000 angestiegen (mit über 90.000 gemeinsamen Kindern). Die Zahl der nichtehelichen Lebensgemeinschaften mit Kindern hätte sich auch nach oben entwickelt. Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes hätte 1998 deren Zahl 553.000 betragen; im Jahr 2005 seien es schon 770.000 gewesen. Danach prüft auch das Bundesjustizministerium (BMJ) derzeit, ob und gegebenenfalls wie die mit der Mutter nicht verheirateten Väter stärker an der elterlichen Sorge beteiligt werden können und die Gründe, warum nicht miteinander verheiratete Eltern die gemeinsame Sorge ablehnen. Erste Ergebnisse zeigen ein sehr unterschiedliches Spektrum der Motive für die Ablehnung einer Sorgeerklärung. U. a gibt es wohl folgende Beweggründe: „eine Beziehung der Eltern hat nie bestanden“, „eine friedliche Verständigung der Eltern ist nicht möglich“, „die Mutter will praktische Schwierigkeiten vermeiden“ oder „hat Angst, im Falle der Trennung von Kindesvater selbst das Sorgerecht zu verlieren“.
Wen unverheiratete Eltern aber keine gemeinsame Sorgerechtserklärung unterschreiben, hat meist der Vater, im Falle einer Trennung oft kein Mitspracherecht bei der Erziehung seiner Kinder. Er kann also noch nicht einmal mitentscheiden in welche Kita oder Schule sie dann später einmal gehen oder ob sie beispielsweise im christlichen Glauben erzogen wird. Denn unverheiratete Paare mit Kindern erhalten, im Gegensatz zu Verheirateten mit Kindern, das gemeinsame Sorgerecht nicht automatisch. Das hat leider auch ein Bundesverfassungsgerichtsurteil noch einmal bekräftigt. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern gibt es hierzulande noch kein generelles automatisches Sorgerecht ab Geburt.
Ich bin gespannt, wann sich auch die CSU für ein automatisches gemeinsames Sorgerecht aber Geburt des Kindes einsetzen werden.
Mit freundlichen Grüßen
18.08.07
Heiko Birkenstock aus Prien:
Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber,
als sogenannter Zugereister (aus NRW) möchte ich mich, auch im Namen meiner Frau, für die vielen guten Jahre in Bayern bedanken. Nur Ihrem unermüdlichen Schaffen und Ihrer enormen Energie ist es zu verdanken, daß Bayern heute das Bundesland ist welches als Vorbild für unsere gesamte Republik dient. Fleiß, Anstand und Ordnung, um nur einige Dinge zu nenne sind unter Ihrer Regie ein fester Bestandteil Bayerns geworden. Ich bedauere Aufrichtig, daß es einigen CSUlern, die sich nicht der Tragweite Ihres Geschehens bewußt waren, gelungen ist, Ihr Segensvolles wirken für dieses Bundesland noch weiter zu verfolgen. Meine Frau und ich wünschen Ihnen und Ihrer Gemahlin, für Ihr ferneres Leben weiterhin viel Erfolg und alles Gute.
SIE SIND UND WAREN EIN TOLLER LANDESVATER!!!
Mit freundlichen Grüßen, Heiko Birkenstock
18.08.07
Annegret Seebass aus London:
Vielen Dank fuer die lange Zeit in der Du Bayern representiert und Optimismus und Erfolg ausgestrahlt hast. Das ist nicht immer leicht. Doch fuer Deine ausdauernde Energie und Herzlichkeit danke ich Dir. Gerne denke ich an die schoene Zeit in Bayern zurueck, in der ich Dich meinen Ministerpraesidenten nennen konnte. Fuer Deine zukuenftigen Jahre wuensche ich Dir und Deiner Familie alles erdenklich Gute und Gottes Segen.
18.08.07
Ralf Sattler aus Passau:
Sehr geehrter Herr Doktor Stoiber
Hiermit möchte ich ihnen meine Hochachtung aussprechen und Ihnen herzlich dafür danken, dass Sie wesentlich dazu beigetragen haben Bayern in Bezug auf Innovation, Wirtschaftskraft, Zukunftsfähigkeit und auch Lebensqualität ganz nach vorne zu bringen.
Die CSU in Bayern und auch Sie persönlich sind Garanten für den Erhalt wichtiger traditioneller Werte; ebenso sehr wie für einen dynamischen Gang nach vorne was Leistungsfähigkeit angeht.
Ich werde Sie als Ministerpräsident vermissen und wünsche Ihnen auf Ihrem weiteren Lebensweg Erfolg und Glückseligkeit.
Hochachtungsvollst
Ihr
Ralf Sattler
Passau
18.08.07
Ira Hohlwegl aus Rohrbach:
Sehr geehrter Herr Stoiber,
Ich frage mich immer, warum müssen Sie gehen. Sind wir Menschen so undankbar, dass wir einen Mann gehen lassen, der uns nur Gutes gebracht hat. Mir wäre lieber, es wären viel mehr Ihrer falschen Freunde gegangen als Sie. Ich wünsche mir, dass in ihrem Geiste auch die Zukunft gestaltet wird.
Ihre treue Anhängerin,
Ira Hohlwegl
18.08.07
Rainer Wagner aus Ohlstadt:
Ich danke Ihnen für die langen Jahre, die Sie für uns Mneschen in Bayern gewirkt haben. Sie stehen für den Erfolg der Bayern in Bayern und in Deutschland. Schade, dass Sie zurücktreten. Ich werde Sie vermissen. Vielen Dank für alles.
18.08.07
Franz Bergmüller aus Unterlaus 22, 83620 Feldkirchen:
Lieber Edmund Stoiber, noch immer bedauere ich zutiefst Ihren Rückzug, weil er von den innerparteilichen Gegnern ohne rationale Argumente erzwungen worden ist. Als über 20jähriger CSU-Ortsvorsitzender, der Franz Josef Strauß noch persönlich erlebt hat, verstehe ich bis heute nicht, wie man als Verantwortungsträger in der Partei ohne sachlichen Gründe den erfolgreichsten und voller Energie sprühenden Ministerpräsidenten austauschen mußte. Ich habe Sie schon mehrmals bei verschiedenen Anlässen persönlich kennen gelernt und war auch immer von Ihrer positiven Aussstrahlung und Freundlichkeit angetan. Ihre Energie , wie Sie Politik angepackt haben, war für mich immer faszinierend. Ich hoffe, dass Sie noch lange für die Politik insgesamt und insbesondere der CSU beratend zur Verfügung stehen, wenn ich mir auch wünschte, Sie würden noch längere Zeit aktiv in der Politik zur Verfügung stehen.
Alles Gute für die Zukunft wünscht Ihnen Ihr Franz Bergmüller
17.08.07
Angelika Peteranderl aus München:
Sehr geehrter Herr Stoiber,
in Bayern leben, arbeiten, Kindern eine hervorragende Ausbildung an einem der vielen bayr. Gymnasien zukommen lassen. Studium und Aussicht auf eine Anstellung in einem wirtschaftlich starken Bundesstaat, Wandern, Sport u. Freizeitgestaltung im schönen blühenden Bayernland - dies ist auch und vor allem Ihr Verdienst. Für dieses Glück, Sie lieber Herr Stoiber als Ministerpräsident zu haben, für Ihren Einsatz und Ihre Stärke und dafür, dass Bayern blüht, möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken und ich wünsche Ihnen alles alles Gute für die Zukunft.
A. Peteranderl



