Dr. Edmund Stoiber
DankeschönErfolgeVita

Dankeschön, Edmund Stoiber!

747 persönliche Dankesschreiben.
Über 14 Jahre erfolgreiche Politik für Bayern, Deutschland und Europa.
Danke, Edmund Stoiber!
Dominik Lamminger

JU-Chef Dominik Lamminger überreicht die gebundenen Einträge von www.dankeedmund.de an Bayerns ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber.
(Foto Hans Lippert)

 

Einträge 431 bis 440 von insgesamt 743:

Gerd Kaussen aus Düsseldorf:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
Sie sind für mich die wesentlich kompetentere Person als Ihr Nachfolger Herr Beckstein. Schade, dass Sie Ihre überragende politische Leistung für Bayern und Deutschland nicht fortsetzten können. Diese, durch Ihre Partei herbeigeführte, Demission haben Sie wahrlich nicht verdient. Sie waren der erfolgreichste und beste Politiker, den Bayern jemals hatte.
Ein herzliches Grüß Gott an Sie und alles Gute.

10.08.07

Patrick Ziebke aus Reinbek in Schleswig-Holstein:

Sehr geerhter Herr Dr. Stoiber,
die junge Generation im hohen Norden hat Sie immer sehr direkt mit dem Freistaat Bayern verbunden. Man hat das Gefühl, dass es Teile in Deutschland gibt, wo die Welt "noch in Ordnung" ist. Dies ist Anreiz für andere Bundesländer und Regionen, dem guten Beispiel Bayerns zu folgen.

Mit freundlichem Gruß
Patrick Ziebke

10.08.07

Anian Bichlmaier aus Bürg, Warngau:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Edmund Stoiber,
sie haben in Ihrer beeindruckenden politischen Laufbahn unsere Heimat Bayern weiter nach vorne gebracht, ihr national zu hohem Ansehen und international zu viel Achtung verholfen. Mit dem ausgeglichenen Haushalt haben Sie Bayern fit für die Zukunft und für die nächsten Generationen lebenswert gemacht. Ihre Vorganger Goppel und Strauß wären zu recht stolz auf Sie und Ihre Leistung, Bayerns Spitzenposition nicht nur gehalten sondern auch noch ausgebaut zu haben.
Für die Zukunft wünsche ich Ihen alles erdenklich Gute, viel Glück, Gesundheit, Schaffenskraft und Gottes Segen.

In steter Verbundenheit

Ihr Anian Bichlmaier

10.08.07

Kurt Knoch aus Coburg:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber,

von Herzen möchte ich Dank sagen für die große Leistung, die Sie für Bayern vollbracht haben. Bayern geht es auch dank ihrem Engagement heute besser als allen anderen Bundesländern. Und die kommende Generation kann bei relativ geringen Schulden unter wirtschaftlich, kulturell und wissenschaftlich ausgezeichneten Bedingungen in die Zukunft blicken. Dafür danke ich Ihnen als junger Bürger besonders.
Ich wünsche Ihnen noch viele glückliche Jahre und dass man Ihnen auch in Zukunft immer ein offenes Ohr schenkt. Dies wäre sicher auch im Sinne unsers Landes.

Hochachtungsvoll

Kurt Knoch

10.08.07

Dipl.Ing.Manfred Wodok aus 82024 Taufkirchen:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Dr. Stoiber!
Als Heimatvertriebener, der seine alte Heimat Oberschlesien auch noch heute tief im Herzen trägt, möchte ich Ihnen heute von ganzem Herzen danken.
Im besonderen auch für die Politik (der CSU) für uns "Flüchtlinge", die Sie ja auch ganz entscheidend mitprägten. Ich persönlich habe dem Lande und der Politik der CSU, und damit auch Ihnen, unendlich viel zu verdanken.
Im Lichte meiner nun langsam untergehenden Sonne (bin 1940 geboren), schau ich mit großer Zufriedenheit auf einen für mich grandiosen Lebensabschnitt zurück. So betrat ich mit meiner Mutter (und meinen drei Geschwistern) am 15. August 1945, nach 191 Tagen der Flucht und der Vertreibung, in Dorfen, bayerischen Boden. Meine Mutter hatte eine kranke Mutter (meine Oma), einen kleinen Koffer und drei kleine Kinder an der Hand. Das war alles, was wir auf der Flucht mitnehmen konnten. Wir waren "Strandgut der Geschichte"; wir waren Flüchtlinge; wir waren "Habenichtse". Und doch hatten wir unglaubliches Glück, daß wir in einer kleinen bayerischen Idylle, in Dorfen eine neue Heimat fanden. Dorfen wurde wirklich meine neue Heimat.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als meine Mutter öfters mit mir nach Altötting reiste, um der Mutter Gottes für dieses Glück zu danken. Auch hatte meine Mutter FJS hoch verehrt und ich hatte noch das Glück, mit ihr einige Wahlkampfveranstaltungen in München mit FJS erleben zu dürfen.
Weil ich weiß, sehr geehrter Herr Dr. Stoiber, dass Sie die Politik von FJS konsequent und treu in seinem Geiste weiterführten, danke ich Ihnen heute von ganzen Herzen.
Möge Sie Gott auch weiterhin auf all ihren Wegen begleiten und möge der Herr stets die schützende Hand über Sie halten.
So wünsche Ihnen für die weitere Zukunft noch viel Glück und nur noch sonnige Tage.
Ihr Manfred Wodok

09.08.07

Paul M. Wildenauer aus Geretsried:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Edmund Stoiber,

herzlichen Dank für das persönliche Glückwunschschreiben zur Geburt unseres Sohnes Moritz Ernesto. Ich rätsel immer noch, was genau die Gründe sind, warum Sie als bester Ministerpräsident Deutschlands nun aufhören müssen. Warum nur soll Ihr Job, den Sie mit wirklich großem Fleiß nachgegangen sind, nun Günther Beckstein machen, obwohl der auch nicht jünger ist wie Sie?

Alles Gute im Unruhestand mit Ihren Kindern und Enkeln wünscht Ihnen
Paul M. Wildenauer mit Familie

09.08.07

Peter A. Plößl, CSU OV Wolfratshausen aus Wolfratshausen:

Zur Zeit denke ich oft an die berühmte Zeichnung "Der Lotse geht von Bord". So wie damals die Entscheidung des jungen, unerfahrenen Kaisers Wilhelm II ein undankbares Verhalten darstellte, so müssen sich auch jene, die den erfolgreichsten Ministerpräsidenten zur Aufgabe seiner Ämter drängten, fragen lassen, ob sie sich der Größe des Schadens bewusst sind, den sie für das Erscheinungsbild der CSU und für Bayern angerichtet haben. Edmund Stoiber hinterlässt ein wohl bestelltes Haus. Für seine große politische Lebensleistung danke ich ihm im Namen unseres Ortsverbandes.

09.08.07

Paul Stadler aus Stuttgart:

Dafür danke ich Ihnen: ...weil wir in Baden-Württemberg gerne an unser Vorbild, die CSU und Sie ganz persönlich, denken!

09.08.07

Gerhard Astmann aus zur Zeit in Westerland:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Stoiber, mein Gruß und Dank sende ich Ihnen von der deutschen Künste. Gerne denke ich daran zurück, wie ich Sie 2002 in Hamburg erleben durfte - Ihre zupackende Art hat mich sehr begeistert und hat Ihnen auch im Norden viele Freunde gesichert. Wir können nicht verstehen, warum ein so erfolgreicher Politiker nicht im Amt bleibt.
"Machen Sie es gut und bleiben Sie aktiv"
Allerherzlichste Grüße
Ihr Gerhard Astmann mit Anna, Christian und Paul

09.08.07

Martin Wende aus Hammelburg:

Lieber Edmund Stoiber,
einem Menschen in Not springe ich reflexartig zur Seite. In ihrem Gesicht sehe ich Angst. Die See tobt, der Wind heult, die Wellen schlagen über die Ufer, die aufgewühlte See verlangt ein Opfer. Ich denke, dass Sie nicht zurücktreten sollten – denn Sie haben keinen Grund. Bayern ist das beste Land Deutschlands. Bayern ist großartig. Die wenigsten Arbeitslosen, das höchste Wachstum, die geringste Verschuldung. Ich weiß nicht, warum der erfolgreichste Ministerpräsident des Landes zurücktreten soll. Stopp, ich weiß den Grund. Manche mögen ihn nicht, weil er immer recht haben will, immer ein Oberlehrer ist, immer ein Aktenleser, immer alles besser weiß.
Wenn der Aktenleser Deutschlands verschwindet, dann schwöre ich Ihnen, wird alles viel schlimmer. Für mich ist Edmund Stoiber der Mann der Jahres.
Herr Stoiber ich bedanke mich als Vorsitzender der JU- Hammelburg für die Verdienste die wir ihnen zu verdanken haben. Ich hoffe inständig, dass Sie weiter in unserer Partei aktiv bleiben.
Herzlichst,
Martin Wende.
PS: Ein Stoiber, der Zypressen in der Toscana malt, ein Stoiber, der Gedichte schreibt, ein Stoiber, der durch seinen Rosengarten geht – das wäre kein Stoiber mehr.

09.08.07

Eine Initiative der Jungen Union Bad Tölz - Wolfratshausen und der CSU Geretsried.
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