Dr. Edmund Stoiber
DankeschönErfolgeVita

Dankeschön, Edmund Stoiber!

747 persönliche Dankesschreiben.
Über 14 Jahre erfolgreiche Politik für Bayern, Deutschland und Europa.
Danke, Edmund Stoiber!
Dominik Lamminger

JU-Chef Dominik Lamminger überreicht die gebundenen Einträge von www.dankeedmund.de an Bayerns ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber.
(Foto Hans Lippert)

 

Einträge 61 bis 70 von insgesamt 743:

Reinhold Mayer und Dr. Sabine Gus-Mayer aus Geretsried:

Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber,
im Gegensatz zu manch anderen Politikern ließen Sie Ihren Ankündigungen stets auch Taten folgen: auch deshalb ist Bayern heute einer der führenden Wirtschaftsstandorte - nicht nur in Deutschland, sondern in Europa. Während Ihrer Zeit als Ministerpräsident waren Sie Architekt und Motor dieser Entwicklung Bayerns.
Dabei ist es Ihnen gelungen, ein prosperierendes Bundesland auf der Basis unserer bayerischen Bräuche, Traditionen und Werte aufzubauen.
Für vergleichbare großartige Leistungen setzt man einem Menschen normalerweise ein Denkmal - Sie haben bereits eines: über 70.000 Quadratkilometer groß, mit 12,5 Millionen Einwohnern!
Für Ihren weiteren Lebensweg wünschen wir Ihnen alles Gute, sowie allzeit Gesundheit und Gottes Segen für Sie und Ihre Familie!

26.09.07

Achim Gasteiger aus Kolbermoor:

Danke für den Transrapid - der Bayern eine gute Zukunft garantiert, weil wir so leistungsfähig und vorbildlich bleiben!
Ohne Sie wäre er nie gekommen. Er verdient Ihren Namen.

Passen Sie gut auf sich auf!

26.09.07

Sybille Grauberger aus München:

Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber,
BAYERN SAGT DANKE! DEUTSCHLAND HAT UNS FÜR SIE UND IHRE POLITIK IMMER BENEIDET. SIE WAREN DAS BESTE, WAS UNS JE PASSIEREN KONNTE!

26.09.07

Andreas Lingg aus Wolfratshausen:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

vielen Dank für Ihren Einsatz zum Transrapid. Und meinen herzlichen Glückwunsch.

Noch um 1900 gab es Studien, dass London wegen des rapide anwachsenden Droschkenverkehrs im Pferdemist ersticken werde. Neue Technologien haben das verhindert. Neue Technologien werden auch die jetzt gängigen Transportmittel in und um München entlasten. Gegen diese neue Technologie sind ja nur diejenigen, die mit ihrem Dienstwagen zum Flughafen gebracht werden. Die denken dabei - anders als Sie - aber wohl nicht an das "gemeine Volk".

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Lingg.

26.09.07

Loewenhofer Th. aus Rodheim:

Mein Dank läßt sich nicht in Worte ausdrücken.Denken Sie vor allem an Ihre Gesundheit u. Familie.Gestern inder PK waren Sie voller Zuversicht u. ich war froh daß diese Strecke endlich gebaut wird. Dann der OB Ude wie der
der dagegen wetterte, wie das alles wieder zerredet werden soll. Von wegen Klagen und alles sei in den letzten Jahren viel teuerer geworden,die Zinsen
2007 gestiegen,u.s.w.Wie soll das werdenwenn Sie in einigen Tagen nicht mehr unser Ministerpräsident sind. Was die SPD in all den Jahren nicht geschafft hat sie zum Rücktritt zu zwingen,das soll diese Dame alleine geschafft haben. Wer gehörte noch dazu??? ES ist sehr schlimm wem kann ich noch trauen???

Ich fürchte mit unserem Bayern geht es jetzt bergab.Wer soll den Gegnern die Stirn bieten.Ihre Familie und Sie mußten soviel Spott und Hohn ertragen,
ich dachte o ft wenn denen unser Bayern so zuwider ist warum gehen die dann nicht? Meine Großmutter sagte immer Undank ist der Welt Lohn.

Liebe Familie Stoiber, wir wissen was Sie alles für Bayern getan und ertragen haben,das werde wir Ihenn nie vergessen. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit und nochmals Danke für alles. Gruß
Loewenhofer Th.


26.09.07

Martin Bachhuber aus Bad Heilbrunn:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
lieber Edmund,

unser Landkreis hat Dir viel zu verdanken. Auch als Ministerpräsident
hattest Du immer ein offenes Ohr für die Fragen vor Ort. Ganz gleich,
mit welchen nationalen und internationalen Themen Du Dich befasst hast, warst Du doch immer über die Sorgen und Wünsche in Deinem Stimmkreis bestens informiert.

Wir haben stets gemerkt, wie wohl Du Dich in Deiner politischen Heimat
gefühlt hast. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Dir für Deinen Einsatz,
Deine Zeit und Deine Wertschätzung, die Du Deinem Kreisverband
entgegengebracht hast. Wir bedauern sehr, dass Du künftig das Amt des
Ministerpräsidenten und des Parteivorsitzenden nicht mehr ausübst. Auch wenn die CSU viele starke Persönlichkeiten hervorbringt, haben wir Dich immer für die bessere Wahl gehalten.

Martin Bachhuber
Kreisvorsitzender der CSU Bad Tölz-Wolfratshausen

26.09.07

Bernd v. Hallmackenreuter aus Landkreis Fürth:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
für die herausragende politische Lebensleistung im Dienste ganz Bayerns danke ich Ihnen herzlich und wünsche Ihnen und Ihrer Gattin für die Zukunft alles erdenklich Gute! Als ein Bürger des Landkreises Fürth schäme ich mich zutiefst dafür, wie man von hier aus mit Ihnen umgegangen ist und bedauere, daß Sie in den entscheidenden Momenten der letzten Monate allerdings auch nicht mehr den dringend erforderlichen Rückhalt in den eigenen Reihen gefunden haben. Ihre Wahl zum Bundeskanzler haben im Jahr 2002 vor allem bestimmte Medien bekämpft und letztendlich durch eine Schmutzkampagne sondersgleichen verhindert. Die Entscheidung, dieser "Großen" Koalition ab 2005 NICHT anzugehören, halte ich nach wie vor für richtig!
Legen Sie bitte bei "Ihren" Altbayern ein gutes Wort für den Mittelfranken Herrn Beckstein ein!
Mit freundlichen Grüßen
Bernd v. Hallmackenreuter

26.09.07

Bastian Köppel aus Mittenwald (Lkr. GAP):

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Dr. Stoiber,

es ist mir ein ganz besonderes Anliegen, Ihnen meinen tief empfundenen Dank und meine Anerkennung für Ihre Dienste um unser geliebtes Vaterland zum Ausdruck zu bringen.

Sie haben mit Ihrer Politik in den letzten 14 Jahren großartiges Vollbracht und Ihren Beitrag dazu geleistet, dass Bayern nicht nur in Deutschland sondern auch in Europa heute und morgen Maßstäbe setzt. Durch Ihren Leitsatz „Laptop und Lederhose“ ist Bayern in Sachen Wirtschaft zu dem Topstandort geworden. Darüber hinaus ist der Freistaat, durch Ihre Politik, bei Innerer Sicherheit, Arbeitslosigkeit, Bildung und vielen anderen Bereichen führend in Deutschland.
Ich verstehe es deshalb nicht, weshalb die Rückendeckung innerhalb der Partei und der Fraktion nicht ausreichend war, um die Rücktrittsforderung der Fürther Landrätin Pauli und der daraus entscheidenden Klausurtagung in Wildbad Kreuth abzuwehren.

Ich bin der Meinung, dass die mehr oder weniger abrupte Amtsübergabe und der von der Presse propagierte Machtkampf, dem Ansehen und der Glaubwürdigkeit der CSU erheblich geschadet hat.
Eines steht fest: Günther Beckstein und Erwin Huber treten in sehr große Fußstapfen, die sie nie ausfüllen werden können. Mit Ihnen verliert Bayern einen nicht zu ersetzenden Politiker. Sie mit Ihrer Führungsqualität, Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit sind und bleiben unser Landesvater.

Auch wenn Sie nicht mehr lange das Amt des Ministerpräsidenten bekleiden, würden ich mich freuen, wenn Sie sich nicht ganz aus dem politischen Leben zurückziehen. Ich hoffe dass Sie uns als unser Stimmkreiskandidat bei der nächsten Landtagswahl erhalten blieben oder bei der nächsten Bundespräsidentenwahl sich als Kandidat aufstellen lassen.

Egal wie Sie sich letztlich entscheiden, wünsche ich Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute. Ihnen und Ihrer Familie Gottes Segen und nochmals ein herzliches „Vergelts Gott“ für all das, was Sie für unser geliebtes Bayern getan haben.


In tiefstem Dank verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen
Bastian Köppel

26.09.07

Dr. Sabine Gus-Mayer (FU) aus Geretsried:

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lieber Dr. Edmund Stoiber,
unter den deutschen Parteien ist die CSU die Beliebteste, unter deutschen Bundesländern ist Bayern das Beste, und die Stimme Bayerns hat Gewicht, auch weit jenseits deutscher Grenzen - eine herausragende Bilanz Ihrer Arbeit zum Wohle unserer Heimat - Danke für ihr couragiertes Engagement!
Ihre Frauen.Union Geretsried

25.09.07

Dagmar Schabinger aus Ingolstadt:

Lieber Herr Stoiber,
Sie waren spitze und auch Sie sind ein Mensch und machen Fehler, aber sie standen dazu....großer Respekt. Bayern lässte einen der besten Ministerpräsidenten unserer Zeit gehen.

25.09.07

Eine Initiative der Jungen Union Bad Tölz - Wolfratshausen und der CSU Geretsried.
Realisiert durch www.media-it.org