Dankeschön, Edmund Stoiber!
747 persönliche Dankesschreiben.
Über 14 Jahre erfolgreiche Politik für Bayern, Deutschland und Europa.
Danke, Edmund Stoiber!
JU-Chef Dominik Lamminger überreicht die gebundenen Einträge von www.dankeedmund.de an Bayerns ehemaligen Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber.
(Foto Hans Lippert)
Einträge 81 bis 90 von insgesamt 743:
Simone Nuss aus Frankfurt:
Ich danke Edmund Stoiber, weil es so erfolgreiche Politiker einfach viel zu selten gibt! Gäbe es mehr, Deutschland würde aufatmen.
20.09.07
Jutta Tauber aus München:
Verlässlichkeit, Tatkraft, Mut, Engagement und Sachverstand = all dies steht für unseren Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber! Schade, dass Sie nicht unser Landesvater bleiben.
20.09.07
Julian Holzapfel aus Bad Tölz:
Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber,
ich wurde heute auf einer JU-Sitzung auf diese Homepage aufmerksam. Da ich in Sachen Politik noch nicht so lange dabei bin kann ich jetzt nicht Gott und die Welt schreiben... aber ich kann schreiben, dass ich froh bin Sie in Königsdorf kennenzulernen! Sie haben mir dort die "Parteiwahl" noch einmal bestätigt! Sie haben mir mit Ihrer Rede sehr geholfen mich mit dem Thema Politik intensiver auseinander zu setzten. Ich danke Ihnen für alles!
Mit freundlichen Grüßen
Julian Holzapfel, Mitglied der Jungen Union Tölz
19.09.07
D.Schell aus Herborn:
Stoiber for President!
19.09.07
Carl Schneider aus Landsberg:
Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber,
ich möchte Ihnen herzlich für ALLES danken – durch Ihre Art, Politik zu zelebrieren, haben Sie mein Leben bereichert. Ich muss sagen, die hinterfotzigen, verräterischen Sauhunde aus Ihrer Partei haben Ihnen wirklich auf das Übelste mitgespielt. Ich glaube ja, die haben die Pauli ganz bewusst auf Sie angesetzt, weil sie einen bei der Bevölkerung derart beliebten und populistischen Politiker ansonsten mit nichts ans Bein pinkeln konnten. Aber was will man von den freigeistigen Franken schon erwarten.
Ich kann auf jeden Fall mit Fug und Recht behaupten: Sie haben mein bisheriges Leben durch ihre großartigen Taten und weitsichtigen Entscheidungen dermaßen persönlich geprägt dass ich Ihnen an dieser Stelle ausdrücklich dafür danken will. Konkret geht’s mir zum Beispiel um diese beiden entscheidenden Eckdaten in Ihrem und meinem Leben:
Danke dafür, dass Sie 1968 ihre Frau Karin geheiratet haben und nicht meine Mutter. Einen Vater wie Sie hätte ich wirklich nicht verdient gehabt.
Danke dafür, dass Sie 1980 durch Ihre hervorragende Arbeit als Generalsekretär verhindert haben, dass der über alles geliebte und verehrte Dr. Franz-Josef Strauß nicht als Bundeskanzler gen Bonn gezogen ist.
Hochachtungsvoll,
C. Schneider
19.09.07
Wolfgang Stärk aus Kempten:
Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber!
Schade, dass Ihre so erfolgreiche Zeit als Ministerpräsident Bayerns auf für mich so unverständliche Art u. Weise zu Ende geht. Ich bin darüber gar nicht glücklich, obwohl ich glaube, dass Ihr Nachfolger es auch nicht schlecht machen kann. Vielen herzlichen Dank für Ihr unermüdliches, fleißiges Schaffen für unser Land! Und besondern Dank, dass Sie es wagten, gegen den zur Zeit immer weiter fortschreitenden Moscheenbau in diesem Lande zu Felde zu ziehen. Wir werden schleichend immer weiter islamisiert! Ich will dies absolut nicht! Auch bin ich ein Gegner für die Aufnahme der Türkei in die EU, weil es sich um einen von Europa völlig unterschiedlichen Kulturkreis handelt, der mit dem restlichen Europa nichts zu tun hat. Ich stehe für Toleranz, aber nicht für "kulturelle Selbstaufgabe".
Für Ihre Zukunft wünsche ich Ihnen das Beste und hoffe, dass Sie Ihren Parteifreunden weiterhin gute Ratschläge geben können und Europas Bürokratismus in Zukunft eindämmen können.
Für Sie und Ihre Familie alle guten Wünsche
Ihr CSU - Mitglied (seit ca. 35 Jahren) Wolfgang Stärk mit Herta Seidel
19.09.07
Stefan Vogt aus München:
Lieber Herr Dr. Stoiber,
seit 2003 wohne ich nun als ehemaliger "Saupreiss" in Bayern. Seit ich erfahren habe, dass wir am gleichen Tag Geburtstag haben, hat mich das Ihrer Politik und dem Menschen Edmund Stoiber naturgemäß etwas näher gebracht. Umso mehr möchte ich Ihnen nun für Ihr unermüdliches Wirken danken, vor allem dafür, dass Sie Bayern so weit nach vorne gebracht haben.
Daher wird auch mein diesjähriger Geburtstag ein wenig traurig sein, denn ich hätte mir gewünscht, dass Sie Ihre politischen Pläne und Ihr Wirken für Bayern nach Ihrem persönlichen Fahrplan hätten verwirklichen können.
Deshalb wünsche ich Ihnen (und sicher auch mir) für die Zukunft, dass Sie Bayern nun vielleicht auf anderen Wegen, aber nicht minder erfolgreich erhalten bleiben. Vielleicht können Sie ja auch der Münchener CSU bei einem überfälligen Machtwechsel helfen...
Ich wünsche Ihnen jedenfalls alles Gute, Gesundheit und viel Erfolg, egal welche Pläne Sie auch in Zukunft verwirklichen möchten!
Ihr Stefan Vogt (geb. 28.09.1963)
München-Bogenhausen
18.09.07
Gerda Bretz aus Geretsried:
Lieber Herr Dr. Stoiber,
als Geretsriederin hatte ich immer Zugang zu Ihnen. Ich bedanke mich für Ihren Einsatz und Ihr Verständnis, das Sie jederzeit für meine Siebenbürger Landsleute aufbrachten. Sie standen zu uns und wir auch weiter zu Ihnen.
Ihre Gerda Bretz,
Stadträtin in Geretsried
18.09.07
Jürgen Bender aus Geretsried:
Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber,
danke für Ihre hervoraggende Arbeit für Bayern und für die Partei. Ohne Ihr Mitwirken in der Parteispitze habe ich große Bedenken für die Zukunft der CSU und damit auch für Bayern.
Für Sie und Ihre Familie alles erdenklich Gute. 18.09.07
18.09.07
Martin Olbrich aus Peine / Edemissen:
Sehr verehrter Herr Ministerpräsident,
sehr geehrter Herr Dr. Edmund Stoiber.
Als Präsident des "Peiner Freundeskreises des Politischen Aschermittwochs in Passau" möchte ich Ihnen Dank sagen für viele schöne und erbauende Stunden in der Passauer Nibelungenhalle und jetzt Dreiländerhalle. Wir "Peiner-Passau-Fahrer", die bisher 32 Veranstaltungen dieser Art besucht haben, bedauern sehr Ihren Abgang aus der bayerischen Politik. Ihre flammenden Reden werden uns stets in bester Erinnerung bleiben. Für die Zukunft wünschen wir Ihnen und Ihrer lieben Frau Karin alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. Ich bin überzeugt, dass wir weiterhin von Ihnen hören werden.
Martin Olbrich, Präsident



